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Köln-Mitte
50670 Hansaring
Der am 4. Mai 1882 benannte Hansaring führt von hier bis zum Ebertplatz. Er trägt mit seiner Länge auch der Bedeutung Kölns als Hansestadt Rechnung.
50672 Friesenplatz
Der Kölner Friesenplatz ist als Platz ein Teil der Kölner Ringe, die – den Pariser Boulevards nachempfunden – dem Verlauf der Stadtmauer folgen.
50674 Rudolfplatz
Rudolf von Habsburg war der bedeutendste Habsburger. Er ist der Namenspatron dieses Platzes, der von der Hahnentorburg, eine der mittelalterlichen Torburgen Kölns, geprägt wird. Durch dieses Tor betraten die frisch in Aachen gekrönten Kaiser über die Aachener Straße die Stadt.
50676 Weidmarkt
Severinstraße (in Kölsch: Vringsstroß) ist der Name einer 995 Meter langen Straße in Nord-Süd-Richtung, die zwischen Chlodwigplatz und Waidmarkt in der Kölner Altstadt-Süd verläuft. Der Ursprung der Severinstraße geht auf die Römerzeit zurück.
50667 Neumarkt
Der Neumarkt (auf Kölsch Nümaat) ist mit 27.216 m² (ca. 8.600 m² Nutzfläche) der größte der etwa 30 Kölner Plätze und liegt in der Altstadt-Süd. Der Neumarkt wurde 1076 durch Erzbischof Hildolf in einer Urkunde als Platz „in novo mercato“ festgelegt und diente zur Entlastung des Alter Markts.
50668 Ebertplatz
Der Ebertplatz in der Kölner Neustadt-Nord verbindet als größter Platz der innerstädtischen Ringstraßen den Hansaring mit dem letzten der insgesamt zehn Ringabschnitte, dem Theodor-Heuss-Ring.
50677 Volksgarten
Der Volksgarten ist eine in der südlichen Neustadt Kölns gelegene 13,9 Hektar große Grünanlage mit Kinderspielplätzen, einem 1,3 ha[1] großen Kahnweiher mit Tretbootverleih, Gartenrestaurant und Biergarten. In der Orangerie werden auch Musikveranstaltungen, Filme und Theateraufführungen angeboten.
50678 Chlodwigplatz
1884 wurden hier bereits erste Bauteile des Grabmals des Lucius Poblicius gefunden. Amateurarchäologen fanden in den 1960ern etwa 70 weitere Teile des Grabmals, welche die Stadt Köln 1970 für über eine halbe Millionen DM kaufte. Seit 1974 steht die Rekonstruktion des Grabmals im Römisch-Germanischen Museum. Seit 1991 ist der Chlodwigplatz in die Liste der Bodendenkmäler eingetragen.
50679 (Deutz, Mülheim)
Deutz ist der rechtsrheinische Teil des Stadtbezirks 1 (Innenstadt) von Köln und ist der größte der fünf Stadtteile im Bezirk. Heute ist der Stadtteil vor allem durch die Koelnmesse (früher in den Rheinhallen), die Lanxess Arena, den Hauptsitz des Medienunternehmens RTL Deutschland und den Bahnhof Köln Messe/Deutz bekannt.
Köln-Nord
50765 (Auweiler, Esch, Chorweiler, Volkhoven, Weiler)
Esch/Auweiler ist ein nördlicher Stadtteil von Köln. Der Doppelort entstand am 1. Januar 1975 durch die Eingemeindung der beiden früher zur Gemeinde Sinnersdorf gehörenden Dörfer Esch und Auweiler zur Stadt Köln.
Chorweiler grenzt im Osten an die Neusser Landstraße, die hier als B 9 verläuft. Des Weiteren grenzt Chorweiler im Osten an den Stadtteil Fühlingen.
Die benachbarten Stadtteile von Volkhoven/Weiler sind (im Uhrzeigersinn von Norden): Roggendorf/Thenhoven, Blumenberg, Chorweiler, Heimersdorf, Lindweiler und Esch/Auweiler. Der Stadtteil Volkhoven/Weiler gehört zum Stadtbezirk Chorweiler.
50769 (Seeberg, Merkenich, Fühlingen, Niehl, Worringen, Roggendorf/Thenhoven)
Im Osten wird Seeberg von der B 9 und im Süden von der A 1 begrenzt. Im Westen grenzt Seeberg an den Stadtteil Heimersdorf und nördlich geht der Stadtteil unmittelbar in den Stadtteil Chorweiler über.
Worringen ist der nördlichste Stadtteil Kölns und liegt im Stadtbezirk Chorweiler.
Überregional bekannt ist Fühlingen durch das südlich des Ortes gelegene Naherholungsgebiet Fühlinger See.
50767 (Esch, Heimersdorf, Auweiler, Pesch)
Esch/Auweiler ist ein nördlicher Stadtteil von Köln. Der Doppelort entstand am 1. Januar 1975 durch die Eingemeindung der beiden früher zur Gemeinde Sinnersdorf gehörenden Dörfer Esch und Auweiler zur Stadt Köln. Zwischen Pesch und Ossendorf verläuft die Bundesautobahn 1. Im Westen von Pesch liegt der Pescher See und im Norden der Escher See.
50737 (Longerich, Weidenpesch)
Longerich grenzt im Osten an den Stadtteil Niehl, im Süden an Weidenpesch und Bilderstöckchen, im Westen an Ossendorf und im Norden an Lindweiler, Heimersdorf und Seeberg. Der Stadtteil besteht aus mehreren Veedeln, wie man in Köln die Stadtviertel nennt. Dabei handelt es sich um das alte Dorf Longerich, das spätestens im Frühmittelalter existierte, ferner die alte und die neue Gartenstadt und die sogenannte Ungarnsiedlung.
50733 Nippes
Der Stadtteil grenzt im Süden an die Neustadt-Nord, im Osten an Riehl, im Norden an Niehl, Weidenpesch und Mauenheim und im Westen an Bilderstöckchen und Neuehrenfeld.
50735 (Riehl, Niehl)
Die Grenzen des Stadtteils Riehl bilden im Süden die Innere Kanalstraße, im Osten der Rhein, im Norden die KVB-Trasse der Gürtelbahn und im Westen die Amsterdamer Straße (wobei Teile der Bebauung westlich der Amsterdamer Straße, vor allem um das Kinderkrankenhaus, noch zu Riehl gehören).
Köln-Süd
50968 (Bayenthal, Zollstock, Raderthal, Marienburg) FOLGT in KÜRZE
Zollstock grenzt insgesamt an sieben andere Kölner Stadtteile. Im Osten an Raderberg und Raderthal, im Süden an Höningen und Rondorf, im Westen an Sülz und Klettenberg sowie im Norden an die innerstädtische Südstadt. Unweit von Zollstock liegt in südwestlicher Richtung darüber hinaus der Hürther Stadtteil Efferen
50996 (Rodenkirchen, Hahnwald) FOLGT in KÜRZE
Der Stadtteil Rodenkirchen grenzt im Osten an Weiß, im Süden an die Stadtteile Sürth und Hahnwald. Nach einer Legende aus dem Mittelalter um den Kölner Bischof Maternus sollen sich Tongern, Köln und Trier bei seinem Tod gestritten haben, wo Maternus bestattet werden sollte, da alle drei Bischofssitze gleichermaßen Anspruch auf ihren Bischof erhoben. In diesem Zusammenhang erscheint der Ort Rodenkirchen mit der Bezeichnung „Ruenkirchen“ oder „Ruwenkirch“.
50999 (Weiß, Sürth) FOLGT in KÜRZE
Weiß wird im Süden, Osten und Norden vom Rhein umschlossen, der in diesem Abschnitt das als Weißer Rheinbogen bezeichnete Flussknie durchläuft. Auf der anderen Rheinseite befinden sich die Kölner Stadtteile Ensen, Porz und Zündorf. Im Westen grenzt Weiß unmittelbar an die Kölner Stadtteile Sürth und Rodenkirchen.
50997 (Hochkirchen, Rondorf, Immendorf, Godorf, Meschenich) FOLGT in KÜRZE
Meschenich grenzt im Norden an den Kölner Stadtteil Rondorf und dessen Siedlung Höningen, im Osten an den Kölner Stadtteil Immendorf, im Süden an die Städte Brühl und Wesseling sowie im Westen an die Stadt Hürth.
Köln-West
50823 Neuehrenfeld
Neuehrenfeld grenzt im Osten und Südosten an die Stadtteile Bilderstöckchen und Neustadt Nord, im Süden an Ehrenfeld und im Nordwesten an Ossendorf.
50931 Lindenthal
Der Stadtteil Lindenthal liegt südwestlich der Kölner Innenstadt, zwischen dem Inneren- und dem Äußeren Grüngürtel. Lindenthal grenzt im Osten an den Stadtteil Neustadt-Süd, im Süden an Sülz und am Übergang der „Grenzstraße“ Gleueler Straße über die Bundesautobahn 4 an die Stadt Hürth, im Westen an Junkersdorf und im Norden an Müngersdorf, Braunsfeld und Ehrenfeld.
50937, 50939 (Sülz, Klettenberg) FOLGT in KÜRZE
Der Stadtteil Sülz gehört zum Stadtbezirk Lindenthal. Mit Klettenberg ist Sülz auf Grund einer Vielzahl gemeinschaftlich genutzter Einrichtungen wie Schulen, Kirchen und Einkaufsstraßen zusammengewachsen.
50933 (Müngersdorf, Braunsfeld)
Der Stadtteil Müngersdorf liegt im Westen der Stadt Köln im Stadtbezirk Lindenthal. Bundesweit bekannt ist der Stadtteil aufgrund des Rheinenergiestadions, der Spielstätte des 1.FC Köln. Müngersdorf grenzt im Osten an Ehrenfeld und Braunsfeld, im Süden an Lindenthal und Junkersdorf, im Westen ebenfalls an Junkersdorf und an Lövenich. Im Norden an Widdersdorf und Vogelsang.
50825 (Ehrenfeld, Bickendorf)
Der Stadtteil Ehrenfeld grenzt im Osten an Neustadt-Nord, im Süden an Lindenthal und Braunsfeld, im Westen an Müngersdorf und Bickendorf und im Norden an Neuehrenfeld.
50827 (Bickendorf, Ossendorf, Ehrenfeld)
Bickendorf ist ein Stadtteil im Nordwesten von Köln im Stadtbezirk Ehrenfeld. Der Name Bickendorf stammt vermutlich von dem fränkischen Wort beck für Mund, Ausspruch, Gerichtsurteil oder auch Gerichtsstätte. Der Stadtteil veränderte seinen dörflichen Charakter vor allem durch ausgedehnte Arbeitersiedlungen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden, und zum Stadtrand hin durch ein Gewerbegebiet.
50829 (Vogelsang, Ossendorf, Bocklemünd-Mengenich)
Der Stadtteil Vogelsang grenzt im Osten an Bickendorf, im Süden an Müngersdorf, im Westen an Müngersdorf, an Widdersdorf und Bocklemünd/Mengenich und im Norden an Ossendorf.
50859 (Widdersdorf, Lövenich, Weiden)
Weiden grenzt im Osten (getrennt durch die Bundesautobahn 1) an die beiden Kölner Stadtteile Müngersdorf und Junkersdorf sowie dessen Ortsteil Marsdorf, im Süden (getrennt durch die Bundesautobahn 4) an das Gewerbegebiet Europark der Stadt Frechen, im Westen an den Frechener Stadtteil Königsdorf und im Norden (getrennt durch die Bahnstrecke Köln-Aachen) an den Kölner Stadtteil Lövenich.
Köln-Ost
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Pulheim
50259 Pulheim (Brauweiler, Sinthern, Geyen, Stommeln, Sinnersdorf, Orr, Ingendorf, Stommelerbusch, Dansweiler, Freimersdorf, Manstedten)
Pulheim ist eine Mittlere kreisangehörige Stadt in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt im Rhein-Erft-Kreis und grenzt im Osten an die nordwestlichen Stadtbezirke Kölns. In seiner heutigen Ausdehnung besteht Pulheim seit der kommunalen Gebietsreform vom 1. Januar 1975. Die Gemeinde erhielt am 1. Januar 1981 Stadtrechte.
Frechen
50226 (Bachem mit Neuhemmerich, Benzelrath, Buschbell & Neubuschbell, Grefrath, Grube Carl, Habbelrath, Hücheln, Königsdorf mit Neufreimersdorf, Frechen Innenstadt)
Frechen grenzt westlich an Köln und ist eine Stadt im Rhein-Erft-Kreis. Der Stadtteil hat ca. 52.500 Einwohner bei einer Fläche von ca. 45,11 km².